Themen2018-07-18T18:59:26+00:00
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Radiologie Herrsching & Gilching

Kniegelenk

Unser Kniegelenk muss viel aushalten: Es muss uns beim Laufen und Springen abfedern, uns Stabilität beim Stehen geben. Es ist das größte und komplexeste Gelenk unseres Körpers. Bei Schäden im Kniegelenk spüren wir schnell Schmerzen. Diese können unterschiedliche Ursachen haben.

Häufig tritt der Meniskusschaden auf. Unfälle und Abnutzung – beides kann zu Schäden am Meniskus führen. Symptome sind nicht nur Knieschmerzen, sondern auch zum Beispiel ein Gelenkerguss. Mehr über Meniskusschäden und was ein Gelenkerguss eigentlich ist, erfahren Sie hier.

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Wirbelsäule

Wir stehen, gehen und laufen aufrecht. Zu verdanken haben wir das unserer Wirbelsäule, die unseren Kopf, Rumpf und unsere Arme trägt. Trotzdem können wir uns beugen, drehen und strecken. Unsere Wirbelsäule ist so flexibel, weil sie aus vielen Wirbeln besteht, die durch noch mehr Muskeln und Bänder zusammengehalten werden.

Verschiedene Erkrankungen an der Wirbelsäule können zu Schmerzen führen, die Sie im Alltag stark belasten. Dazu gehören Skoliose (seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule), Osteochondrose (Verschleiß der Wirbelsäule) oder Bandscheibenschäden wie der Bandscheibenvorfall. Erfahren Sie mehr zu diesen Krankheitsbildern.

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Arthrose

Die Arthrose ist die häufigste Gelenkkrankheit weltweit. Über 60 Prozent der älteren Menschen leiden darunter. Dabei handelt es sich um einen Verschleiß der Gelenkknorpel. Der Knorpel dient unseren Gelenken als Schutzschicht zwischen zwei Knochenenden. So verhindert er normalerweise das Aufeinanderreiben von Knochen. Als „Stoßdämpfer“ federt er Belastung ab und verteilt sie gleichmäßig auf das Gelenk. Dieser Knorpel kann zum Beispiel durch Abnutzung abnehmen oder gar ganz verschwinden. Deshalb spricht man bei Arthrose von einer degenerativen Erkrankung.

Gelenkschäden können starke Schmerzen verursachen. Die Gelenke werden weniger beweglich und versteifen. Betroffene neigen dazu, diese dann zu schonen und weniger zu bewegen. Das hat negative Folgen: Durch weniger Bewegung wird der Knochen auch schlechter durchblutet.

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Kniegelenk, Wirbelsäule, Arthrose, Schwindel, Kopfschmerz, Tumor, Metastasen, Rheuma, Lunge und Stenose – die Themen der Radiologie Herrsching & Gilching.

Schwindel

Der Boden unter Ihnen schwankt, um Sie herum dreht sich alles oder Sie fühlen sich von einem Sog nach unten gezogen – Schwindel äußert sich vielfältig. Es handelt sich dabei häufig um eine Störung des Gleichgewichtsorgans – um eine Scheinbewegung zwischen der Umwelt und dem eigenen Körper. Mehr als 10 Prozent der Bevölkerung leiden unter dieser Störung des Gleichgewichtssinns. Im Alter tritt Schwindel noch häufiger auf: Bei über 65-Jährigen wird davon ausgegangen, dass circa 30 Prozent darunter leiden.

Schwindel – medizinisch Vertigo genannt – kann viele verschiedene Ursachen haben.

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Kopfschmerz

Mehr als 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen sind laut der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft bekannt. Ob dumpf oder stechend, schleichend oder ganz plötzlich – Kopfschmerz kennt viele Formen. Fast jeder ist davon ein- bis mehrmals im Jahr betroffen.

Es wird zwischen zwei Arten von Kopfschmerzen unterschieden: den primären und den sekundären Kopfschmerzen. Während die primären Kopfschmerzen auf keine erkennbare Ursache zurückgehen, treten die sekundären Kopfschmerzen als Warnsignal für eine andere Störung auf – zum Beispiel nach Verletzungen des Kopfes, bei Infektionen, als Nebenwirkung von Medikamenten, bei Schädigungen der Halswirbelsäule, bei Gehirntumoren oder auch Erkrankungen von Hals, Augen, Ohren, Nase, Nasennebenhöhlen oder den Zähnen. Beispiele für primäre Kopfschmerzen sind Spannungskopfschmerzen, Migräne und Clusterkopfschmerzen.

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Brustkrebs

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Risikofaktoren für Brustkrebs sind erbliche Einflüsse, fortgeschrittenes Alter, langfristige Einnahme von weiblichen Sexualhormonen wie bei einer Hormonersatztherapie in den Wechseljahren und vieles mehr.

Wird die Erkrankung früh erkannt, stehen die Heilungschancen gut. Voraussetzung für eine Früherkennung sind regelmäßige Mammographie-Untersuchungen, die wir in der Radiologie Herrsching durchführen. Zudem braucht es zur richtigen Interpretation von Untersuchungsergebnissen große fachärztliche Kompetenz.

Wir sind in der Radiologie Herrsching auf Brustkrebs-Früherkennung spezialisiert und bieten als Tomosynthese-Zentrum diese speziellen Schichtaufnahmen der Brust an. Für das deutsche Mammographie-Screening-Programm sind wir als Ersteller und Befunder in der Radiologie Herrsching tätig.

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Tumor

Ein Tumor ist eine Geschwulst, die durch die Vermehrung körpereigener Zellen im Gewebe oder Organ entstehen kann. Es wird zwischen gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden. Ist ein Tumor gutartig – auch als benigner Tumor bezeichnet – liegt keine Krebserkrankung vor. Nur bei einem bösartigen (malignen) Tumor spricht man von Krebs.

Um einen Tumor zu entdecken und herauszufinden, um welche Art von Tumor es sich handelt, arbeiten wir eng mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt zusammen und setzen die am besten geeignete Untersuchungsmethode ein. Hierzu zählen Röntgen, Ultraschall (Sonographie), Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Nuklearmedizin. Mit diesen Methoden lassen sich Tumore und Metastasen erkennen. Mit gezielten Gewebeproben (Biopsie) kann die genaue Art des Tumors pathologisch bestimmt werden.

Metastasen

Metastasen (Tochtergeschwülste) verbreiten den Krebs im Körper und sind deshalb besonders gefährlich. Einzelne Krebszellen verlassen den Tumor, wandern durch den Körper und bilden an anderen Stellen Tochtergeschwülste. Oft unterscheiden sie sich vom ursprünglichen Tumor, was die Behandlung stark erschwert.

Tumorerkrankungen und bereits der Verdacht darauf stellen eine starke Belastung dar. Eine unverzügliche Abklärung ist daher von besonderer Bedeutung. Durch die enge Kooperation mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt und die kurzen Wege erhalten Sie rasch Gewissheit. Die erforderlichen Behandlungen können so zeitgerecht eingeleitet werden.

Rheuma

Ob Kind, junger oder älterer Erwachsener: Die Krankheit Rheuma kann alle Altersklassen treffen. Rheumatische Erkrankungen sind entzündliche Erkrankungen – und man geht von 200 verschiedenen Erkrankungsformen dieser Art aus. Dabei sind Knochen, Gelenke und Knorpel genauso betroffen wie Muskeln, Bänder und Sehnen. Die häufigste chronische Gelenkentzündung ist die rheumatoide Arthritis.

Bei Verdacht auf Rheuma ergänzen wir in der Radiologie Herrsching die Diagnose durch bildgebende Verfahren oder stellen auch die Erkrankung erstmals fest. Durch eine Röntgenuntersuchung kann eine bereits vorhandene Zerstörung der Gelenke dargestellt werden. Ultraschall (Sonographie) oder MRT (Kernspintomographie) können oft frühzeitig Veränderungen an Gelenken und Knochen, Gelenkergüsse oder Veränderungen an Sehnen und Schleimhäuten zeigen. In enger Zusammenarbeit mit den Rheumatologen wählen wir die richtige Untersuchungsmethode anhand der Fragestellung aus. Oft ist auch eine Darstellung des gesamten Skeletts mittels der Skelettszintigraphie nötig.

Lunge

Erkrankungen der Lunge gibt es zahlreiche – sie reichen von Asthma über COPD (chronic obstructive pulmonary disease), Lungenentzündung (Pneumonie) und Lungenembolie bis hin zu Lungenkrebs.

Zur Diagnose von Lungenerkrankungen setzen wir in der Radiologie Herrsching vor allem Röntgen und Computertomographie (CT) ein. Je nachdem, welchem Verdacht nachgegangen wird, kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Die Radiologin/der Radiologe entscheidet im Einzelfall, welche Methode am sinnvollsten anzuwenden ist. Erkrankungen der Lunge lassen sich häufig schon erkennen, bevor ernsthafte Symptome überhaupt auftreten. Je früher Lungenerkrankungen entdeckt werden, desto besser sind die Chancen, die Erkrankungen zu heilen oder zu verlangsamen und Beschwerden zu lindern.

Stenose

Stenose bedeutet Verengung. Besonders Stenosen von Blutgefäßen haben große medizinische Bedeutung. Je nach dem Ort der betroffenen Schlagader kann die Stenose zum Herzinfarkt oder zu einem Schlaganfall führen oder Durchblutungsstörungen der Beine verursachen. Auch Herzklappen können verengt sein. Die Aortenklappenstenose oder die Mitralklappenstenose etwa können zu Herzschwäche und Atemnot führen. Viele weitere Organe wie Darm, Speiseröhre, Luftröhre, Harnleiter, Spinalkanal und andere können von einer Stenose betroffen sein.

Durch bildgebende Verfahren wie Röntgen, Computertomographie oder Magnetresonanztomographie (MRT) stellen wir in der Radiologie Herrsching & Gilching die Verengungen übersichtlich dar und können das Ausmaß der Einengung berechnen. Bei Gefäßstenosen führen wir Gefäßdarstellungen im CT und MRT – die CT-Angiographie und MR-Angiographie – durch.

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