Kopfschmerz 2018-02-01T09:56:14+00:00
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Kopfschmerz
Radiologie Herrsching & Gilching

Radiologie-Herrsching-UntersuchungenMehr als 200 verschiedene Arten von Kopfschmerzen sind laut der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft bekannt. Wir untersuchen diese in der Radiologie Herrsching mit bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) oder der Computertomographie (CT).

Ob dumpf oder stechend, schleichend oder ganz plötzlich – Kopfschmerz kennt viele Formen. Fast jeder Mensch ist davon ein- bis mehrmals im Jahr betroffen.

Es wird zwischen zwei Arten von Kopfschmerzen unterschieden: den primären und den sekundären Kopfschmerzen. Während die primären Kopfschmerzen auf keine erkennbare Ursache zurückgehen, treten die sekundären Kopfschmerzen als Warnsignal für eine andere Störung auf – zum Beispiel nach Verletzungen des Kopfes, bei Infektionen, als Nebenwirkung von Medikamenten, bei Schädigungen der Halswirbelsäule, bei Gehirntumoren oder auch bei Erkrankungen von Hals, Augen, Ohren, Nase, Nasennebenhöhlen oder den Zähnen.

Beispiele für primäre Kopfschmerzen sind Spannungskopfschmerzen, Migräne und Clusterkopfschmerzen.

Diagnose Kopfschmerz – Radiologie Herrsching

Radiologie-Herrsching-Leistungen

Liegen eindeutige Symptome vor, lassen sich primäre Kopfschmerzen vom Arzt durch eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung feststellen. Bestehen allerdings Zweifel, ist dringend zu einer Untersuchung mit bildgebenden Verfahren zu raten. Auch wenn sich Kopfschmerzen verschlimmern oder Symptome wie Sprechstörungen, Sehstörungen, Lähmungen, Krampfanfälle oder Taubheitsgefühl hinzukommen, ist eine radiologische Untersuchung erforderlich.

Das Gehirn wird in der Radiologie Herrsching dann mit bildgebenden Verfahren untersucht – häufig mit der Magnetresonanztomographie (MRT). Eine Computertomographie (CT) kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn eine frische Blutung ausgeschlossen werden soll. Der Arzt entscheidet jeweils, welche Untersuchungsmethode für die aktuelle Fragestellung die richtige ist. Durch eine ergänzende Kontrastmittelgabe kann die Aussagekraft der Methode noch erhöht werden. Pulsierende Schmerzen können mit Gefäßveränderungen wie Aneurysmen (Gefäßaussackungen) zusammenhängen. Auch im Kopf gibt es Thrombosen, also Gerinnsel in den Venen. Um diese Veränderungen nachzuweisen, führen wir Angiographien in der MRT und in der CT durch, die MR-Angiographie bzw. CT-Angiographie.

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